Junge Migrantinnen tyrannisieren eine Schule

Eine halbe Stunde saß die 14-jährige Schülerin Lisa S. schwer verletzt vor dem Lehrerzimmer ihrer Schule, doch niemand half. Erst ihre mit dem Handy herbeigerufene Mutter forderte einen Notarzt an, Lisa S. wurde mit Hirnblutungen und Verletzungen der Lunge in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihre Schule im friesischen Sande wirbt damit »Schule ohne Rassismus und Mobbing« zu sein – jedoch unternimmt dort augenscheinlich niemand etwas gegen Gewalt und Hass, wenn deutsche Schüler betroffen sind. Wie üblich relativiert auch die Presse: »Ein Streit zwischen Schülern ist eskaliert«. Das klingt nach einer harmlosen Pausenhof-Rauferei, an den Ereignissen in Sande ist jedoch nichts harmlos.

Wir haben uns schon fast an Meldungen über gewalttätige junge Männer mit Migrationshintergrund gewöhnt, in diesem Falle schlug aber eine sechsköpfige Mädchenbande zu. Der Schule ist jegliche Kontrolle über die Situation entglitten, denn wie so häufig sind diese Mädchen – die gerade einmal zwischen 12 und 14 Jahren alt sind! – schon vorab durch Gewalt, Sachbeschädigung und Brandstiftung aufgefallen. In einer Chatgruppe verbreiteten sie Drohungen gegen Lehrer und islamistische Propaganda. Das Motiv für ihren brutalen Überfall auf Lisa soll Rache gewesen sein, weil sie die Mitschülerin dafür verantwortlich machten, die Gewaltvideos angezeigt zu haben. Sie umringten sie und traten auf sie ein, bis das Mädchen ins Schulgebäude flüchten konnte. Wo waren die Lehrer und warum kamen sie ihrer Aufsichtspflicht nicht nach?

Als Lehrer und Vater schockieren mich solche Berichte, ich bin entsetzt, wie wenig auch diese Schule unternommen hat, um ihrer Verantwortung gegenüber den Schülern nachzukommen. Allein der Gedanke, daß dem überfallenen Mädchen niemand zu Hilfe kam, verstört zutiefst. Mädchen mit Migrationshintergrund, die ihren männlichen Mitschülern durch Gewalttätigkeit nacheifern, sind eine weitere Stufe der Eskalation. Wie üblich, wurde alles unter den Teppich gekehrt, um das Image der Schule nicht zu gefährden. Lisas Eltern haben nun die Schulaufsichtsbehörde informiert – ich wünsche ihnen, daß sie wenigstens dort Gehör finden und ihrer Tochter eine schnelle Genesung.

 

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