Nur Mut!

Ausgrenzung und Stigmatisierung in den Systemmedien, Mißbrauch von Behörden für den politischen Machterhalt, Finanzierung von linksextremen NGOs zur Aushebelung der Volkssouveränität, Internetzensur und Hausdurchsuchungen bei einfachen Bürgern wegen kritischer Meinungsäußerungen, Cancel-Culture, finanzielle Repressalien und Kontokündigungen, Ausschluß von Kandidaten bei Wahlen, Brandmauerpolitik im Parlament und eine ernsthaft geführte Parteiverbotsdebatte, Kriminalisierung des Vorfelds, Bekämpfung kritischer Journalisten, Berufsverbote, Boykottkampagnen, politisierte Justiz…

In unserem Land ist einiges aus den Fugen geraten. Ein Kartell aus Parteien, Medien, NGOs, staatsabhängigen Beschäftigten und Prominenten haben sich in einer Wagenburg gegen die eigenen Bürger verschanzt. Alle Hemmungen sind gefallen, inzwischen versuchen sie schon gar nicht mehr, es demokratisch aussehen zu lassen.
Das muß einem Angst machen — und genau das soll es auch. Es geht um Einschüchterung. Aber: Wir sind nicht allein. Und ein Blick auf das Tagesgeschehen mit einem historischen Bewußtsein macht Mut. Es sind die Symptome eines kollabierenden Regimes.

»Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.«
Jean-Paul Sartre

Es ist ordentlich Druck auf dem Kessel. Wer den Fall der DDR miterlebt hat, erinnert sich an diese eigenartige Spannung in der Luft, die man auch jetzt wieder ganz deutlich spüren kann. Eine solche Wendezeit ist nicht ungefährlich. Umso wichtiger ist es für uns, gelassen unseren Kurs beizubehalten. Auf keinem Fall dürfen wir uns von den inzwischen wild um sich schlagenden Machthabern treiben lassen. Nicht deren willkürliche Kriminalisierungsversuche sind der Maßstab dafür, mit wem wir reden dürfen und mit wem nicht. Denn wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte: Alle Staatsmacht kann sich am Ende nur auf die Bürger stützen. Der Kipp-Punkt ist überschritten, es gibt schon die ersten prominenten Überläufer und die AfD führt viele Umfragen an — wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht? Wer einmal innerlich diesen Schritt vollzogen hat, den können die alten Seilschaften nicht mehr zurückgewinnen.

Nur Mut: Auch das Ausland schaut auf uns. Längst hat sich diese Regierung international isoliert. Wir haben schon einmal eine friedliche Revolution hinbekommen.

Björn Höcke Portrait

Herzlich willkommen auf meinem Blog. Machen Sie sich ein eigenes Bild und lesen Sie aus erster Hand, für welche Werte ich stehe und welche Politik ich umsetzen will.

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