Dubiose »Sparmaßnahmen«

Mutti soll bald nicht mehr beitragsfrei gesetzlich krankenversichert sein können. Mindestens 225 Euro fallen dann im Monat an. Dafür dürfen wir inzwischen deutlich länger auf unseren Arzttermin warten. »Sparmaßnahmen« nennt das die Regierung.

Nicht gespart wird bei der medizinischen Komplettversorgung für unsere Gäste auf dem Asyl-Ticket: Für sie übernehmen wir auch die Zahnzusatzkosten, die für den einfachen Kassenpatienten anfallen. Eine besondere Einladung für jene, die von weit her kommen und nicht vorhaben, jemals Steuern zu zahlen.

Übrigens: Während es bei uns abgeschafft werden soll, garantiert das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen auch weiterhin die Mitversicherung von Familienangehörigen — sogar im Ausland. Unser Sozial- und Gesundheitssystem ist für eine Politik der offenen Grenzen nicht geschaffen. Die Krankenkassen hätten kein Einnahmenproblem, wenn sie sich nur um Beitragszahler und deren Angehörige kümmern müßten.

Björn Höcke Portrait

Herzlich willkommen auf meinem Blog. Machen Sie sich ein eigenes Bild und lesen Sie aus erster Hand, für welche Werte ich stehe und welche Politik ich umsetzen will.

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