Sommerliche Temperaturen laden in die Natur ein: Doch wer Ruhe und Erholung im Stadtpark sucht, kommt sich immer häufiger vor wie auf einem orientalischen Bazar. Die vielbeschworene »Vielfalt« begegnet uns inzwischen nicht mehr nur in Berlin Friedrichshain oder Duisburg.
»Man hört seine eigene Sprache nicht mehr; stößt auf Gruppen, die unter sich bleiben; sieht Einheimische (Deutsche) kaum noch oder nur vereinzelt; stellt fest, dass Grillwiesen und Parks nicht mehr die Orte sind, die sie einst waren; und merkt, daß der öffentliche Raum zu Fremdland geworden ist.«
– Jan A. Karon auf X
Dieser Verlust der Heimat wird von Regierungsmitgliedern regelrecht gefeiert:
»Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so!«
– Bärbel Bas beim ›Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt‹
Die Bundesarbeitsministerin will mehr davon: Die Massenzuwanderung dient für sie nicht nur der Anwerbung von »Fachkräften«, sondern der Ersetzung des Staatsvolkes durch Fremde. »Vielfalt« nennt sie das, doch diese »Vielfalt« bedeutet, daß immer mehr Menschen immer weniger mit einander gemeinsam haben. Das betrifft auch die Wertegrundlage unserer Gesellschaft – und genau war von Anfang an die Agenda:
»Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Das Zusammenleben muß täglich neu ausgehandelt werden.«
– Aydan Özoğuz im Strategiepapier ›Masterplan zur Integration der Flüchtlinge‹ vom 19. September 2015
Bärbel Bas stellt sich ganz in diese Tradition und nimmt die Folgen billigend in Kauf. Dazu gehört die bittere Realität, daß dieses »Aushandeln« des Zusammenlebens immer häufiger mit dem Messer ausgetragen wird. Meinte Özoğuz das, als sie von »mitunter schmerzhaft« schrieb?
Eine solche Politik kann nur wollen, wer das Volk verachtet. Aber wer das Volk verachtet, hat kein Recht es zu regieren.






