Keine Aufmerksamkeit für die Opfer

Tatverdächtig: Drei Iraker und ein Syrer. Gruppenvergewaltigungen gehören inzwischen zum bitteren Alltag in Deutschland.

Das war nicht immer so. Jeder weiß, in welchem Personenkreis die Täter in der Regel zu suchen sind. Doch das Problem wird ignoriert, um keine politischen Konsequenzen ziehen zu müssen. Mediale Empörung gibt es nur, wenn das Opfer prominent und der Täter Deutscher ist. Die vielen Opfer sexueller Gewalt erhalten in den Staatsmedien kaum noch Aufmerksamkeit.

Die Statistik zeigt: Während Übergriffe durch deutsche Täter abnehmen, steigt die Gesamtzahl der Vergewaltigungen. Über 80 % gehen auf Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund zurück. Es sind nicht »australische Austauschstudenten«, die die Unsicherheit verursachen. Eine Aufschlüsselung nach Herkunftsländern macht klar, welche Zuwanderung besonders problematisch ist.

Wie lange wollen wir das noch hinnehmen, bevor wir dem endlich ein Ende setzen? Wie viele Opfer braucht es noch dazu?

Björn Höcke Portrait

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