Das Schweigen zu linker Gewalt

Vor einer Woche zog ein Mob von Antifas und Hooligans vor die Privatwohnung von Wiebke Muhsal und belagerte das Haus. Ihre Kinder haben von den Beschimpfungen, die dieser Mob mit Megaphonen schrie, zum Glück nur wenig mitbekommen.

Ich habe gewartet, denn ich wollte einmal sehen, ob wenigstens die Thüringer Allgemeine dazu etwas schreibt – da kam nichts.
Wenn ein Robert Habeck an der Fähre von aufgebrachten Bauern empfangen wird, die eigentlich nur reden wollten – dann schlagen die Gazetten Alarm. In der Coronazeit war es sogar eine Tagesschaumeldung wert, als vier Impfkritiker vor dem Haus von Karl Lauterbach auftauchten. Aber wenn eine fünffache Mutter von der Antifa bedroht wird, erscheint dazu noch nicht einmal eine Randnotiz.

Wiebke ist eine Mitstreiterin der ersten Stunde. Ich habe immer bewundert, wie stark und selbstbewußt diese zierliche Frau ist. Mutig hält sie allen Anfeindungen in der linksextremen Hochburg Jena stand. Das vergessen viele Parteifreunde aus dem Westen oft, wenn sie davon reden, wie viel einfacher die Arbeit für die AfD »im Osten« doch sei: Einige der Mitglieder der terroristischen Hammerbande kommen aus Jena, hier gibt es eine große Unterstützerszene für linksextreme Gewalt. Den linken Mob hatte auch Kemmerich kennenlernen müssen, als er zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Es wurde ihm zu gefährlich, als seine Familie ins Visier geriet. Menschlich ist es nachvollziehbar, wenn er der Gewalt weicht – aber als Politiker hat er gekniffen. Wiebke Muhsal macht weiter.

Verdient hat sie bei der Landtagswahl ihr Direktmandat gewonnen – und damit Mario Voigt in seinem eigenen Wahlkreis geschlagen. Ich bin stolz, so eine großartige Mitstreiterin an meiner Seite zu haben.

Björn Höcke Portrait

Herzlich willkommen auf meinem Blog. Machen Sie sich ein eigenes Bild und lesen Sie aus erster Hand, für welche Werte ich stehe und welche Politik ich umsetzen will.

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