Molotowcocktails, brennende Barrikaden und Plünderungen: In zahlreichen Städten kam es in der Nacht zu Ausschreitungen. In Frankfurt wurde sogar ein Waffengeschäft geplündert – dabei ging es in dem Aufruf doch angeblich auch gegen die Wehrpflicht. Und natürlich um »Klimaschutz«: Der ganze Auftritt von »#GenZ regelt« trägt die Handschrift der üblichen NGOs. Schaut man hinter die Kulissen, sticht bei den Unterstützern besonders eine Organisation mit dem Namen »Internationale Jugend (IJ)« heraus. Diese Organisation entstand 2017 mit dem Namen »Jugend gegen AfD« anläßlich der linksextremen Mobilisierung gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln und gehört seit 2022 zum Dachverband »Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO)«. Die Mitgliederstruktur überschneidet sich mit der des »Kommunistischen Aufbaus (KA)«, einer marxistisch-leninistischen Kaderorganisation. Und natürlich darf bei den Aufrufen zu »#GenZ regelt« die Linksjugend nicht fehlen. In Berlin hängte sich noch eine radikalere Gruppe an die Proteste dran, die sich »Gen Z hat genug!« nennt.
Das Ziel, die Krawalle aus Frankreich in deutsche Städte zu tragen, wurde erreicht – inklusive der Geschäftsplünderungen. Auch hier ist es dieses Gemisch aus Antifa- und Palästina-Flaggen; auch hier hängen sich Marodeure mit Migrationshintergrund dran: Ein willkommener Anlaß, viel kaputt zu machen und kapitalistische Markenklamotten zu klauen. So regelt »die Generation Z« das also.






