Neue Blamage für unseren »Außenkanzler«: Merz ist auch im Ausland unbeliebt. Das zeigt sich nun in der gescheiterten Bewerbung für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Eine Rolle dürfte auch das Personal spielen, das Deutschland nach New York entsendet: Die dilettantische Baerbock als Präsidentin der UN-Vollversammlung ist womöglich nicht gerade die beste Referenz. Mit ihrer »feministischen Außenpolitik« trat sie schon im Amt des Außenministers als Moralpredigerin auf:
»Wenn wir mit China sprechen, bekommen wir einen Flughafen. Wenn wir mit Deutschland sprechen, bekommen wir einen Vortrag.«
— Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der WTO
Mit ständigen Belehrungen nerven wir die ganze Welt – immer willkommen sind aber unsere Geldgeschenke. Doch so, wie Merz unsere Wirtschaft an die Wand gefahren hat, fällt auch dieses Argument für Deutschland bald weg.






